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Weihnachtsgruß und Jahreswechsel 2016/17

Das Jahr 2016 neigt sich dem Ende zu. Das neue Jahr 2017 wirft Sonne und Schatten voraus.
Zeit innezuhalten. Zeit, Bilanz zu ziehen. Zeit, Wünsche und Erwartungen zu formulieren.

 Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des öffentlichen Dienstes Baden-Württemberg, was für ein Jahr! Flüchtlingsaufnahme. Landtagswahl. Abgasskandal. Koalitionsverhandlungen. Neue Regierung. Fußball-EM. Der Tod von Lothar Späth. Unwetter. Türkei. Trump-Wahl… Was für ein Jahr! Wir haben gemeinsam viel erlebt. Wir haben gemeinsam viel gemeistert und noch mehr bewegt. Baden-Württemberg gehört zu den erfolgreichsten Regionen in Europa, weil hier Menschen tätig sind, die Tag für Tag ihr Bestes geben. Menschen, die fachlich und persönlich überzeugen. Das gilt neben der Privatwirtschaft vor allem auch für den öffentlichen Dienst. Dass unser Land so hervorragend dasteht, machen insbesondere Sie möglich, die 500.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die im öffentlichen Dienst des Landes und der Kommunen stehen.“ So beginnt das Grußwort des Ministerpräsidenten des Landes Baden-Württemberg, Winfried Kretschmann, an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des öffentlichen Dienstes zum Jahreswechsel.

Ein schönes Grußwort. Ein gutes Grußwort. Ein verdienter Dank an alle aktiven - und hoffentlich auch ehemaligen - Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des öffentlichen Dienstes. Das tut gut. Das läuft hinunter wie Öl. Sonne pur!

Und wie geht’s im nächsten Satz weiter? „Eine faire Partnerschaft ist uns wichtig. Dazu gehört, dass Ihr Einsatz gewürdigt und angemessen honoriert wird. Dabei muss das verfassungsrechtlich vorgegebene Ziel der Konsolidierung des Landeshaushalts allerdings im Blick behalten werden. Insoweit sind uns finanzielle Grenzen bei der Ausgestaltung der Rahmenbedingungen gesetzt.“

Ein wohlbekannter Schuss vor den Bug unserer Hoffnungen und Erwartungen. Aus mit Sonne. Grün-schwarzer Schatten fällt auf uns. Gewitterwolken drohen. Wie sagte doch Winfried Kretschmann in seinem uns wohlbekannten Buch aus dem Jahr 2012 auf Seite 41? „Kürzlich hatte ich einen Auftritt bei den Beamten. Bei denen wollen und müssen wir einige Sparmaßnahmen durchführen. Die jammern auf hohem Niveau, tun aber so, als drohe der Weltuntergang.“

Ja ist denn das Alimentationsprinzip nicht auch verfassungsrechtlich vorgegeben? Hat unser Ministerpräsident dieses Verfassungsgebot, das auch eine Beteiligung der Beamtinnen und Beamten an der wirtschaftlichen Entwicklung garantieren soll, schon einmal in einer Rede, in einem Grußwort zitiert, positiv bewertet und bei unseren Besoldungs- und Versorgungserhöhungen sowie bei Änderungen in der Beihilfe angemessen berücksichtigt? Nein.

Aber lassen wir uns nicht kleinreden. Lassen wir uns nicht einschüchtern. Lassen wir uns nicht verängstigen. Lasst uns fröhlich und mutig das neue Jahr beginnen.

Der öffentliche Dienst arbeitet verlässlich auf den gesetzlichen Grundlagen zum Wohl der Menschen in unserem Land. Darauf können wir stolz sein. Darauf können wir Pensionäre und Pensionärinnen sowie alle Rentnerinnen und Rentner selbstbewusst zurückblicken, denn wir haben die Grundlagen des heutigen Wohlstandes in Wirtschaft und Gesellschaft, in demokratischer Kultur und Wissenschaft maßgeblich mit geschaffen, mit gestaltet.

Nun wünsche ich Ihnen namens des gesamten Landesvorstands frohe Weihnachten, ein gutes neues Jahr 2017, Gesundheit, Glück und Gottes Segen – und auch eine angemessene Erhöhung der Renten und Pensionen. Nicht alles bekommen wir geschenkt. Für manches werden wir guten Gewissens und guten Mutes auch kämpfen müssen.

Waldemar Futter
Landesvorsitzender

 

 

 

Der Seniorenverband öffentlicher Dienst BW

Seniorenarbeit in Baden-Württemberg / Bund der Ruhestandsbeamten

Der Seniorenverband öffentlicher Dienst BW ist der einzige Verband, der sich ausschließlich für die Belange der Senioren in BW einsetzt, die ehemals im öffentlichen Dienst oder dessen privatisierter Bereiche beschäftigt waren. Wir vertreten Ihre Rechte und Interessen und sorgen dafür, dass Sie auch künftig an der allgemeinen Einkommensentwicklung teilhaben.

Bereits 20.000 Mitglieder vertrauen auf die Kompetenz des Seniorenverbandes öffentlicher Dienst BW

  • bei kostenlosen Beratungen in Beihilfe-, Versorgungs- und Versicherungsfragen
  • bei kostenloser rechtlicher Vertretung in diesen Bereichen
  • bei der Führung von Musterprozessen.

Darüber hinaus profitieren Sie als Mitglied von der Seniorenarbeit unseres Verbandes, zum Beispiel

  • laufend aktuelle Informationen zu wichtigen Themen
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  • vielfältige Freizeit-Aktivitäten, gesellige Veranstaltungen und interessante Vorträge.

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